Très Chic von Anfang an- mit der richtigen Babykleidung

Niedliche Kinderkleidung gibt es wie Sand am Meer. Kleine Rüschenkleidchen hier, süße Overalls da, winzige Shirts mit Aufdruck dort. Die Auswahl ist groß und die Entscheidung fällt oft nicht leicht. Auch preislich ist die Spanne recht groß. Designer Bodies und günstige Basics, beides ist möglich.

 

Gerade wenn man mitten in der Babyvorbereitung steckt und die Hormone Purzelbäume schlagen, kann es daher schnell passieren, dass man etwas zu viel Geld für die kleinen Lieblinge ausgibt. Dabei ist das eigentlich gar nicht nötig. Natürlich soll das Baby gut angezogen sein und die Kleidung muss hochwertig sein, aber oft kauft man weit aus mehr, als man wirklich benötigt.

 

Hier erfährst du, worauf du achten solltest, damit du das richtige im Schrank hängen hast, wenn dein Baby auf der Welt ist und du nicht sofort schon Klamotten shoppen musst.

 

Fürs Erste: Mach es dir so einfach wie möglich

 

Der Baby Body ist der Standard der Babykleidung

 

Vielleicht ist dir aufgefallen, dass Babys in der Regel nur an einem Ort wirklich gut aussehen: In den Armen ihrer Mama. Sobald sie aber auf dem Boden liegen oder gar stehen, können die süßesten Outfits ganz schön verrutschen und verrutschte Kleidung ist bei Babys nicht nur unpraktisch, sondern auch unbequem. Achte also von Anfang an darauf, dass du Kleidungsstücke kaufst, die gut sitzen und nicht verrutschen.

 

Wickelbodies erleichtern vieles

Gerade am Anfang kann es kompliziert sein, ein Baby an- und auszuziehen. T-Shirts werden verrutscht, Hosen rutschen hoch oder die Ärmelchen wollen einfach nicht so recht passen. Das alles kann ganz schön nervenaufreibend sein, vor allem, wenn man noch mitten in den Schlafwandelphasen ist und das Baby sowieso ständig unruhig ist.

 

Ein Wickelbody macht das Ganze um einiges einfacher. Zum einen lässt er sich gut anziehen. Du musst ihn gar nicht über den Kopf des Babys stülpen sondern legst das Baby einfach rein und machst ihn zu. Entspannter einkleiden geht nicht.

 

Aufknöpfbar im Windelbereich

Anfangs kann es recht häufig vorkommen, dass du dein Baby wickeln musst. Gerade am Anfang haben Neugeborene mehrmals täglich Stuhlgang. Stillbabys sogar oft nach jeder Mahlzeit. Das heißt für dich: Wickeln, wickeln, wickeln.

 

Wenn du nun jedes Mal dein Baby komplett aus und wieder anziehen musst, hast du ganz schön viel zu tun. Die Lösung hier sind Bodies und Strampler, die sich unten aufknöpfen lassen. So kannst du dein Baby schnell wickeln, ohne es komplett ausziehen zu müssen.